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Buchpublikationen

Bei den folgenden Büchern sind wir Mitherausgeber. Diese können über den Buchhandel bezogen werden. Weitere Informationen zu den Publikationen sind bei den Titeln hinterlegt.

Kinder und Jugendliche wachsen – unabhängig davon, ob sie eine unbeschwerte Kindheit genießen konnten, ob sie unbegleitet einen schweren Fluchtweg hinter sich haben bzw. einen anderen massiven Bruch in ihrem Leben – in vorfindlichen Kulturen auf oder sind Grenzgänger zwischen verschiedenen Kulturen. Zugleich findet ihre Persönlichkeitsentwicklung in bestimmten religiösen oder weltanschaulich geprägten Kontexten statt.

Religion kann tief in die Alltagskultur hineinreichen und Verhalten strukturieren, Sinn vermitteln, Werthaltungen und habituelle Ausprägungen beeinflussen. Umgekehrt prägt Kultur die Gestalt von Religion. Bezogen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in evangelischen Kontexten erfordert dies eine hohe Sensibilität im Umgang mit Religiosität. Einerseits ist ein wachsendes (auch extremes) Interesse von Jugendlichen an Religion zu beobachten, andererseits nimmt die Abwendung von Religionen zu und die Kenntnisse über ihre religiösen Wurzeln nehmen ab. Darum soll in diesem umfänglichen, für den Fachdiskurs unerlässlichen Werk neben aktuellen Entwicklungen generell nach fachlich relevanten Bezügen von Religion und Kultur in der Kinder- und Jugendhilfe gefragt werden. Im Zentrum stehen Sinnfragen, Bedürfnisse und Problemlangen von Kindern ab zehn Jahren bis ins Jugendalter.

Herausgegeben von Heidi Albrecht, Matthias Dargel, Michael Freitag, Astrid Giebel, Wilfried Knorr, Ulrich Lilie und Maria Loheide

#religionsund-kultursensibel

Perspektiven für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in evangelischen Kontexten

ISBN 978-3-374-05644-6, 578 S., € 34,00

Die Entwicklungen in den Biowissenschaften haben Beginn und Ende des Lebens wie nie zuvor in die Hände des Menschen gelegt. Jahrhundertelang geltende Gewissheiten haben ihre Gültigkeit verloren. Immer präziser können wir heute Leben planen, umgestalten, beenden. Die Pole des Lebens sind unter technische Kontrolle und Verfügbarkeit geraten. Angesichts der Eingriffstiefe in natürliche Lebensvorgänge müssen gesellschaftliche Regelungen gefunden werden. In diesem Band werden nicht nur die Anwendungsfolgen des biomedizinischen Fortschritts ethisch und politisch reflektiert, sondern auch die vorausgehenden erkenntnis- und handlungsleitenden Orientierungen. Welche Erkenntnisideale, Interessen und Träume bestimmen das Handeln? Welches Verständnis vom Leben setzen wir voraus? Welches Menschenbild leitet uns an? Wie sind die vorausgesetzten Begriffe der Selbstbestimmung bzw. Autonomie zu verstehen und zu interpretieren?

Der Band greift Einstellungs- und Deutungsmuster sowie ethische Kontroversen aus naturwissenschaftlicher, theologischer, medizinischer, philosophischer und politischer Perspektive auf und benennt gesellschaftspolitische Konsequenzen und Streitpunkte.

W. Beer, G. Bloch-Jessen, S. Federmann, G. Hofmeister (Hg.), Weichenstellungen an den Polen des Lebens

ISBN 978-3-7344-0695-9, 280 S., € 32,90

E-Book, ISBN 978-3-7344-0696-6 (PDF), € 26,99

PDF Bestellschein

In der Neuerscheinung »Ich bin dann mal auf dem Weg!«, herausgegeben von Christian Antz, Sebastian Bartsch und Georg Hofmeister, erläutern zahlreiche Expertinnen und Experten aus Theorie und Praxis interdisziplinär die spirituellen, kirchlichen und touristischen Perspektiven des Pilgerns in Deutschland.

Das Buch bildet eine wissenschaftliche Grundlage zum Thema Pilgern und setzt dabei theologische, soziologische, psychologische und touristische Maßstäbe. Es ist aus Anlass des zehnjährigen Bestehens der St. Jakobus Gesellschaft Sachsen-Anhalt entstanden, die im Jahr 2016 eine Tagung unter dem Titel „Ich bin dann mal auf dem Weg“ durchgeführt hat. Ergänzt um weitere Beiträge liegen in dem Band die Vorträge der Tagung in schriftlicher Fassung vor. Neben den wissenschaftlichen Diskursen wird auch Praxisbeispielen aus Deutschland breiter Raum geschenkt. Die Zusammenfassung ist eine Konsequenz aus den Ergebnissen der Tagung und spiegelt den aktuellen Stand der Diskussion wider.

Das Buch richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker aus Kirchen sowie Tourismus.

(Christian Antz, Sebastian Bartsch, Georg Hofmeister (Hg.), »Ich bin dann mal auf dem Weg!« Spirituelle, kirchliche und touristische Perspektiven des Pilgerns in Deutschland, 1. Auflage 2018, 312 Seiten, Hardcover, UVK Verlag, ISBN 978-3-86764-849-3, € (D) 29,99, ET März 2018)

Der Beitrag ländlicher Kirchenentwicklung in »peripheren Räumen« zur Zukunft der evangelischen Kirche

Die große Mehrheit der evangelischen Kirchengemeinden liegt in ländlich geprägten Räumen. Vor allem diese Gebiete leiden unter dem Ausdünnen der Infra­struktur und der Abwanderung junger Menschen. Während in Städten oftmals die Möglichkeit besteht, durch Kooperation und Verdichtung eine Konzentration der Kräfte zu erreichen, ist dieser Weg als Regellösung für viele ländliche Kirchenkreise kaum möglich. Der Band nimmt daher die Frage nach den Formen von »Kirche in der Fläche« aus zwei Perspektiven auf:

Die Bonner Studie »Aufsuchende Analyse« setzt bewusst deduktiv bei der Kirchentheorie ein. Ihre Feldforschung dient dazu, die Theorie durch die Analyse ausgewählter Praxis zu testen und korrigierend zu präzisieren. Auf diese Weise wird eine erweiterte Beschreibung der Chancen und Risiken verschiedener Präsenzformen von Kirche in ländlich-peripheren Räumen erreicht.

Die Greifswalder Studie »Landaufwärts« befragt Akteure innovativer, missionarisch ausgerichteter Projekte, verfährt also induktiv. Sie möchte herausfinden, unter welchen Bedingungen Innovationen ihren Anfang nehmen. Dabei stößt sie auf vergleichbare Ansätze, die an verschiedenen Stellen des Landes aufbrechen.

(Herausgegeben vom Kirchenamt der EKD, Kirche im Aufbruch, Band 12; 2016, 424 Seiten, Flexcover, 28 €; ISBN 978-3-374-03885-5)

Qualität und Wettbewerbsfähigkeit der Dienstleistungen der Caritas hängen vom Gewinnen geeigneter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Schon jetzt ist es für einige Caritas-Unternehmen schwierig, fachlich kompetente und passende Mitarbeitende zu finden. Diese Herausforderung wird aufgrund des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels zunehmen. Außerdem haben selbstbewusste Mitarbeitende hohe Erwartungen an ihren Dienstgeber. Das Buch zeigt Möglichkeiten auf, die Attraktivität der Caritas als Arbeitgeber zu erhöhen.

2017, 151 Seiten, kartoniert, 23,00 €

ISBN 978-3-7841-2918-1

PDF eFlyer zum Buch

Immer mehr Menschen wandern im Urlaub auf einem Pilgerweg, fasten in einem Kloster oder unterbrechen ihren Alltag mit dem Besuch in der City-Kirche. In ihrer Freizeit suchen sie mehr als Entspannung und Unterhaltung, sie begeben sich auf eine spirituelle Sinnsuche, die nicht selten die Türen zu einem neuen Lebensabschnitt öffnet. Nach kurzen einführenden Fachbeiträgen stellen sich in der Publikation 100 spanndende Angebote nach einem festen Aufbau selbst in Wort und Bild vor.

Ausgewählt wurden von den Herausgebern – Prof. Christian Antz und Dr. Karin Berkemann – anregende und beispielhafte Angebote in Deutschland, teils in Österreich, Benelux und der Schweiz.

(Prof. Christian Antz, Dr. Karin Berkemann (Hrsg.), 100 spirituelle Tankstellen, Reisen zu christlichen Zielen, Freiburg, 2013; Verlag Herder, ISBN 978-3-451-31088-1, € 19,99)

Kirche ist nicht nur in den Gemeinden und Pfarreien aktiv, sie engagiert sich auf vielfältige Weise auch mitten im Lebensalltag der Menschen: Ob im Urlaub, an Radwegen und an den Autobahnen, in Fußgängerzonen und anderswo – Kirche ist mit ihren Angeboten präsent.

(Michael N. Ebertz, Günter Lehner (Hrsg.), Kirche am Weg-Kirche in Bewegung, Münster, 2012)

Nach welchen biografischen Entwicklungen und mit welchen Motiven entscheiden junge Kirchenmitglieder, in ihrer Glaubensgemeinschaft zu bleiben oder aus ihr auszutreten? Die Klärung dieser Frage kann wichtige Informationen als Grundlage kirchlichen Handelns liefern. Die Ergebnisse der qualitativen Voruntersuchungen werden mit diesem Band zugänglich gemacht.

(Michael N. Ebertz, Monika Eberhardt, Anna Lang (Hrsg.), Kirchenaustritt als Prozess: Gehen oder bleiben?. Eine empirisch gewonnene Typologie, Münster, 2012)

Tagungsdokumentationen

Die Inhalte einiger Fachtagungen sind als epd-Dokumentation erschienen. Informationen zu diesen und Bestellmöglichkeiten sind bei den Titeln hinterlegt.

Ernährung ist ein sehr persönliches und existentielles und zugleich ein öffentliches und politisches Thema. An kaum einem anderen Thema wird die Spaltung der Menschheit mehr spürbar als beim Thema Ernährung. Die Art und Weise, wie wir uns ernähren, trägt ganz entscheidend zu einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung bei. Das 2. Nachhaltigkeitsforum 2019 in Bad Boll sollte eine „Strategietagung“ sein, die den Austausch von kirchlichen und diakonischen Akteuren mit Vertretern aus NGOs und Verbänden intensiviert und auf der es zur Formulierung von gemeinsamen Eckpunkten für eine Ernährungswende kommt. In den Vorträgen und Arbeitsgruppen ging es um Themen wie Ernährungskultur, internationale Agrarpolitik, Welternährung, ökologische Kriterien für Landverpachtung, Nachhaltige Ernährung in Großküchen und Kantinen, Rolle des Einzelhandels, Beschaffung sowie theologische und ethische Aspekte von Ernährung. Wichtiges Ziel des Forums ist die Förderung von nachhaltiger Ernährung In Kirche und Diakonie sowie die Multiplikation gelingender Beispiele als Beitrag für eine gesellschaftliche Ernährungswende.

epd Dokumentation 45/2019, zu bestellen bei doku@epd.de für 5,30 Euro.

Der Pfarrberuf steht aktuell unter erheblichem Veränderungsdruck. Sowohl die Kirche als auch die Gesellschaft wandeln sich und stellen das Pfarramt vor neue Herausforderungen. Mehrere Landeskirchen haben daher Pfarrbildprozesse auf den Weg gebracht, Dienstordnungen aktualisiert und neue Angebote der Personalberatung und –förderung entwickelt. Die Praktische Theologie reflektiert ebenso die Fragen des Pfarrprofils und des Leitungs- und Führungshandelns von Pfarrpersonen. Auch in den Pfarrvertretungen wird angesichts gestiegener Arbeits- und Gesundheitsbelastungen die Zukunft des Pfarrberufs diskutiert.
 
Die Akademie des Versicherers im Raum der Kirchen hat das zum Anlass genommen und sich gemeinsam mit der EKD und dem Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD (SI) dem Thema in einem Symposium mit dem Titel „Der Pfarrberuf. Profil und Zukunft.“ im März 2019 gewidmet. Das Symposium war ein Anstoß zum Austausch und zur stärkeren Vernetzung . Die aktuellen Diskussionen um die Pfarrbilder sollten gebündelt und die verschiedenen Modelle reflektiert und weiterentwickelt werden. Gemeinsam galt es Perspektiven für den Pfarrberuf der Zukunft aufzuzeigen und voneinander zu lernen.
Sowohl die Kirche als auch die Gesellschaft wandeln sich und stellen das Pfarramt vor neue Herausforderungen. Mehrere Landeskirchen haben daher Pfarrbildprozesse auf den Weg gebracht, Dienstordnungen aktualisiert und neue Angebote der Personalberatung und –förderung entwickelt.
 
epd Dokumentation 30/2019, zu bestellen bei doku@epd.de für 6,80 Euro.
Der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom April 2018 die Rechte konfessionsloser Bewerber*innen bei kirchlichen Arbeitgebern gestärkt. Religionszugehörigkeit darf nur noch zur Bedingung gemacht werden, wenn sie für die Tätigkeit „objektiv geboten“ ist. Der Umgang mit der interkulturellen Öffnung ist damit für die Kirchen und deren Wohlfahrtsverbände zu einer zentralen Aufgabe geworden. Wie kann Kirche und Diakonie dem Anspruch eines christlichen Profils im Kontext einer pluralen Gesellschaft auch weiterhin gerecht werden? Welche Konsequenzen hat dies für die kirchliche und diakonische Organisationsentwicklung?
 
Die Akademie des Versicherers im Raum der Kirchen hat zusammen mit der Diakonie Hessen, mit den beiden hessischen Landeskirchen und deren Akademien diese Herausforderung zum Anlass genommen, in einer Fachtagung im April 2019 juristische und theologische Impulse zu erhalten und sich den Fragen von kirchlicher und diakonischer Organisationsentwicklung zu stellen.
 
Die epd-Dokumentation beinhaltet Beiträge zu Herausforderungen in der aktuellen Praxis in Diakonie und Kirche, neue rechtliche Rahmenbedingungen und einen Blick nach vorne.
 
epd Dokumentation 26/2019, zu bestellen bei doku@epd.de für 5,30 Euro.

Unter dem Schwerpunktthema „Die Rolle der Kirchen und der Diakonie bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der UN“ hatte das Nachhaltigkeitsreferat der EKD und die Akademie des Versicherers im Raum der Kirchen vom 07.-08. Juni 2018 zum Forum Nachhaltigkeit der EKD in Hofgeismar eingeladen. Das Forum Nachhaltigkeit richtete sich an kirchliche und diakonische Akteure und diente der kirchlich-diakonischen Verständigung über die eigene Rolle im Nachhaltigkeitsdiskurs.

Beim ersten Forum Nachhaltigkeit wurden mögliche gemeinsame politische Ziele von kirchlichen und diakonischen Akteuren diskutiert sowie die eigenen Potenziale sowie Defizite ehrlich in den Blick genommen werden. 50 Multiplikatoren aus dem Raum der evangelischen Kirche und der Diakonie waren der Einladung gefolgt.

Die epd Dokumentation mit den Beiträgen und Ergebnissen des ersten Nachhaltigkeitsforums “Die Rolle der Kirchen und der Diakonie bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der UN – Forum Nachhaltigkeit der EKD“, epd Dokumentation 28/2018, zu bestellen bei  doku@epd.de für 5,10 Euro.

Eine Krankheit und die damit einhergehende medizinische Versorgung reißen uns aus den normalen Lebensumständen heraus. Sie unterbrechen unseren Alltag und berühren auch existenzielle Fragen. Oftmals steht nicht nur die körperliche Gesundheit auf dem Spiel, sondern auch unsere Selbst- und Weltbilder, unsere Lebensentwürfe und unsere Träume und Hoffnungen. Patienten und Angehörige stellen Fragen nach dem „Warum?“, „Wozu?“ und „Wofür?“. Mit all dem sind dann auch Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte konfrontiert.

In unserer ökonomisierten und hoch professionalisierten Medizin können solche existenziellen und spirituellen Dimensionen des Lebens schnell an den Rand gedrängt oder von anderen Erfordernissen überlagert werden. Gleichzeitig wissen wir aber heute, dass gerade das Eingehen auf die existenziellen und spirituellen Bedürfnisse der Patienten die Heilungs- und Gesundungsprozesse ganz entscheidend befördern und erleichtern kann.

Diesen Themenkomplex aufzudecken und die Konsequenzen für die medizinische Praxis zu erörtern, ist das überaus Wertvolle an der Tagung „Geistesgegenwärtigkeit in der medizinischen Praxis“ und dieser Veröffentlichung.

Die vorliegende Dokumentation macht dabei mehr als deutlich, dass Spiritualität sowie die Kommunikation über existentielle Fragen nicht als Spezialfall zu sehen sind, sondern als eine Querschnittsaufgabe des medizinisch-therapeutischen Systems.

epd Dokumentation 31/2016, zu bestellen bei doku@epd.de für 5,90 Euro.

Mediathek

Tagungsinhalte von Veranstaltungen mit unserer Beteiligung sind nachfolgend abgelegt.

Studien

Folgende Studien können angefordert werden:

Nach welchen biografischen Entwicklungen und mit welchen Motiven entscheiden junge Kirchenmitglieder, in ihrer Glaubensgemeinschaft zu bleiben oder aus ihr auszutreten? Die Klärung dieser Frage kann wichtige Informationen als Grundlage kirchlichen Handelns liefern. Die Ergebnisse der qualitativen Voruntersuchungen werden mit einem Band zugänglich gemacht.

(Michael N. Ebertz, Monika Eberhardt, Anna Lang (Hrsg.), Kirchenaustritt als Prozess: Gehen oder bleiben?. Eine empirisch gewonnene Typologie, Münster, 2012)

Interesse und Zielsetzung der Studie war es, erstmals

  • die Bedeutung und die Akzente religiöser Interessen im Urlaub zu erheben,
  • den Stellenwert von Klöstern, Kirchen etc. im Konzert säkularer Sinn-Angebote im Urlaub sowie
  • die Akzeptanz kirchlicher Angebote in Urlaub und Freizeit zu beschreiben.

Die Studie wurde von der Thomas-Morus-Akademie Bensberg und der Universität Paderborn im Jahr 2011 durchgeführt.

Die Studie befasst sich mit der Frage, welche religiösen Symbole heute noch in und an Autos zu finden sind und was die Autofahrer zum Beispiel mit ihren Aufklebern auf dem Heck oder dem Rosenkranz am Rückspiegel damit zum Ausdruck bringen möchten.

Sie wurde unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Michael N. Ebertz vom Zentrum für Kirchliche Sozialforschung (ZEKIS) von Studierenden der Katholischen Hochschule Freiburg im Jahr 2011 durchgeführt.

Ergebnisse einer empirischen Analyse von Anliegenbüchern in Autobahnkirchen.

Die Studie wurde als Lehrforschungsprojekt von Studierenden der Katholischen Hochschule Freiburg im Jahr 2011 durchgeführt.

Das Ziel der Studie war es, über die Zusammensetzung der Autobahnkirchen-Besucher in Deutschland, hinsichtlich ihrer soziodemographischen Merkmale, ihrer konfessionellen Zugehörigkeit, ihrer religiösen Hintergründe, ihrer Motivationen und Anlässe zum Besuch der Autobahnkirchen ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten.

Die Studie wurde in der wissenschaftlichen Verantwortung des Zentrums für kirchliche Sozialforschung (ZEKIS) am IAF an der Katholischen Fachhochschule Freiburg (Prof. Dr. Dr. Michael N. Ebertz und Prof. Dr. Burkhard Werner) im Jahr 2008 durchgeführt.

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Verzeichnis der Autobahnkirchen in Deutschland
Broschüre "Reise.Segen."
Broschüre "Rast für die Seele. Einladung zu Besinnung und Gebet"
Broschüre "Gebete und Lieder für unterwegs"
Broschüre "Gospels und Gebete für unterwegs"
Reisesegen im Scheckkartenformat
Broschüre "Begleitung von Kindern in Notfällen"
Arbeitshilfe "Handreichung Notfallseelsorge"
Faltblatt über die Arbeit der Notfallseelsorge
Informationsfaltblatt zur Akademie