Gott behüte dich

Möge dein Weg dir freund­lich ent­ge­gen­kommen, Wind dir den Rücken stärken, Son­nen­schein deinem Gesicht viel Glanz und Wärme geben. Der Regen möge deine Felder tränken, und bis wir beide, du und ich, uns wie­der­sehen, halte Gott dich schüt­zend in seiner hohlen Hand. Gott möge bei dir auf deinem Kissen ruhen, dich schüt­zend in seiner hohlen Hand halten. Deine Wege mögen dich auf­wärts führen, freund­li­ches Wetter begleite dir deinen Schritt. Wind stärke dir deinen Rücken – und mögest du längst im Himmel sein, wenn der Teufel bemerkt, dass du fort bist.

 

Iri­scher Reisesegen