Dieses Barcamp bringt alle ins Gespräch, die sich beruflich oder privat mit solidarischen Vorsorgestrategien in Kirche und Zivilgesellschaft, seelsorglicher Begleitung in der Klimakatastrophe oder theologischen Perspektiven auf Kollapsszenarien auseinandersetzen wollen.
Ziel ist es, als christliche Akteur:innen die Widerstandsfähigkeit von Sozialräumen und lokalen Gemeinschaften zu stärken. Das Barcamp bietet Raum, Strategien und Praktiken zu entwickeln und zu kommunizieren, die zu einem möglichst guten Leben in und trotz der Klimakatastrophe beitragen.
Mehr Infos und Materialien zur Frage von Kirche und Theologie im Klimakollaps hier.
Was ist ein Barcamp?
Ein Barcamp ist eine offene Mitmach-Konferenz. Anders als bei klassischen Veranstaltungen gibt es kaum festes Programm. Die Teilnehmenden bringen ihre eigenen Themen, Fragen oder Ideen mit und gestalten das Programm gemeinsam zu Beginn der Veranstaltung.
Jede Person kann eine „Session“ anbieten – zum Beispiel einen Vortrag, einen Workshop, eine Diskussionsrunde oder einen Erfahrungsaustausch. Zu Beginn werden in einem „Pitch“ alle Session-Vorschläge zusammengetragen und der zeitliche Ablauf des Barcamps entwickelt.
So entsteht ein abwechslungsreiches Programm, das sich an den Interessen und Erfahrungen der Teilnehmenden orientiert. Ein Barcamp lebt von Selbstorganisation, Austausch und gemeinsamem Lernen.
Programminfos unten.